Heilkräuter für Pferde - Der Mönchspfeffer


  

 

Die Heilkraft

Der Mönchspfeffer wurde in den letzten Jahren gründlich getestet. Eindeutig wirkt er normalisierend auf die Hormonproduktion. Seine Inhaltsstoffe – Iridoride und Flavonoide – haben eine positive Einfluss auf  z.B. Menstruationsstörungen. Verwendung finden Samen und Früchte, die als Tropfen im Handel erhältlich sind.

 

Mönchspfeffer für Pferde

Für Stuten, Hengste und auch spätgelegte Wallache können durch hormonelle Schwankungen zu unberechenbaren und gefährlichen Tieren werden. Wenn Sie Probleme mit Ihrem Pferd haben, die auf Störungen im Hormonhaushalt zurückzuführen sind, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt und versuchen Sie Mönchspfeffer. Es lohnt sich immer, bei hormonbedingten Verhaltensstörungen bei Hengsten, Stuten und Wallachen vier bis acht Wochen Mönchspfeffer zu geben und etwas geduld zu haben.

  

Die Anwendung:

Man gebe vier bis acht Wochen 15g Mönchspfeffer über das Futter. Während der Trächtigkeit KEIN  Mönchspfeffer füttern

 

Die Ursprünge:

Als Heilpflanze ist der Mönchspfeffer seit dem 4. Jahrhundert bekannt. Man findet ihn hauptsächlich im nördlichen Mittelmeerraum und in Zentralasien. Den Namen hat der Mönchspfeffer tatsächlich von den Mönchen. Die Pflanze soll den Geschlechtstrieb unterdrücken, und so bekamen ihn früher Nonnen und Mönche vor die Tür gelegt, wenn sie ins Kloster eintraten

 

 

 

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